Batatenpuffer mit Kürbismus

Zutaten

Für 4 Personen nehmen Sie: 500 g Bataten, Saft von einer Zitrone, 250 g Vollkornmehl (Weizen), 50 g Walnusskerne, grob gehackt, 2 Eier, Meersalz, schwarzen Pfeffer, ¼ l Milch, Olivenöl und Butter zum Ausbacken.

Für das Kürbismus nehmen Sie: ca. 300 g Kürbisfleisch, gewürfelt, ein kleines Stück frischen Ingwer, 1 Msp. Kreuzkümmel oder Kardamom, gemahlen, Meersalz, schwarzen Pfeffer, 1 EL Creme fraiche.

Zubereitung

Die Eier trennen, das Eigelb, Milch, die grob gehackten Walnüsse, Salz und Pfeffer zu den Bataten geben und alles gut miteinander vermengen.
Das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.
In einer großen Pfanne etwas Öl und Butter erhitzen.
Mit Hilfe eines Esslöffels kleine Puffer formen, diese in die Pfanne setzen und bei nicht zu starker Hitze, während ca. 15 Minuten beidseitig gleichmäßig braun ausbraten.
Variante: Statt der Walnußkerne 100 g Sesam und 100 g fein gewürfelte Zwiebel mitrösten.
Tipp: Dazu passt entweder ein kräftiger, grüner Salat (Endivie), oder Apfelmus, oder ein würziges Kürbismus:

Das Kürbisfleisch in wenig Salzwasser sehr weich garen. Den geschälten und fein gewürfelten Ingwer gleich mitdünsten. Den Kürbis mit einer Gabel zerdrücken, die Gewürze zufügen und die Creme fraiche unterrühren – fertig.
Produkt-Informationen: Zweihundert Jahre, bevor der Kartoffel der Durchbruch gelang, brachte Christoph Kolumbus die Batate aus der neuen Welt mit. Zuerst erreichte sie Portugal, dann Afrika und von dort aus Asien. In Frankreich wurden Bataten im 18. Jahrhundert auf Geheiß Ludwigs XV. in der Gegend um La Rochelle angebaut, gerieten dann aber in Vergessenheit, vor allem als sich die Herrschaft der Kartoffel durchsetzte. Heute wird die Batate, die den botanischen Namen Ipomea batata hat, in Spanien und Nordafrika angebaut, von wo aus sie auch unsere Märkte erreicht. Es gibt unterschiedliche Sorten mit gelbem, rosafarbenem oder rötlichem Fleisch, mit heller oder dunkler Schale. Sie enthalten wie Kartoffeln reichlich Stärke. Bataten lassen sich ähnlich wie Kartoffeln zubereiten, als Püree, in Wasser gekocht, als Gratin, oder wie Pommes. Wegen ihres aromatischen Maronengeschmacks eignen sie sich auch für die Zubereitung von Desserts.

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