Rotkohl oder Blaukraut gehört zu den sogenannten Kopfkohlarten.
Die Namen für die Kohlarten leiten sich in den verschiedenen Sprachen entweder aus dem Lateinischen oder dem Griechischen ab. Das deutsche Wort Kohl kommt beispielsweise vom lateinischen
caulis = Stengel oder Kohl.
Kohl ist gesund, besonders der Rotkohl. Als Zutaten zum Rotkohlgemüse empfehlen sich Äpfel, Zwiebeln, Maronen oder Backpflaumen. Die attraktive Farbe des Rotkohls kann durch den Zusatz von
ein wenig Essig oder Zitronensaft oder auch durch die Beigabe eines gewürfelten, säuerlichen Apfels verstärkt werden.
Kühl gelagert längere Zeit haltbar. Nicht mit ethylenproduzierenden Arten (z.B. Tomaten, Äpfel) zusammenlagern, weil sonst das schnelle Altern des Kohls gefördert wird.