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Mit den ersten Schneeglöckchen und Narzissen werden Frühlingsgefühle wach und auch aus dem Gewächshaus kommen die ersten erntereifen Produkte. Es sind vor allem Blattsalate und -gemüse. Thomas Brands räumt nun Postelein, Feldsalat und Rucola, um Gurken und Tomaten pflanzen zu können.
Aus Süddeutschland kommt Bärlauch, aus Italien Mönchsbart und aus Spanien der erste grüne Spargel für die ganz Ungeduldigen unter euch.
Auf der anderen Seite leeren sich die Lager: Äpfel, Kartoffeln, alles noch von Oktober 2025. Die Kartoffeln machen, was sie machen müssen: keimen, sobald sie einen kleinen Wärmereiz bekommen. Was dem Bauern beim Vorkeimen hilft, ärgert uns in der Küche. Im Bio-Anbau werden keine Keimhemmer genutzt, also muss mancher kleine Keim entfernt werden, doch das macht nichts. Dafür sind die Kartoffeln etwas trockener geworden und haben mehr Aroma. Es gibt genug davon bis zur ersten Spargelernte von Silvan und wir freuen uns dann schon auf goldgelbe alt-erntige Kartoffeln, die viel besser schmecken als die blassen aus der neuen Ernte.
Gleiches gilt auch für das Obst, wir sortieren inzwischen doch einige Äpfel aus, die die lange Lagerung nicht gut überstanden haben. Bei den Birnen gibt es noch letzte Lagerbestände aus den Niederlanden und Belgien, bevor Ware aus Übersee kommt.