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Bioland
DE-ÖKO-039
regional
Deutschland
Produktfoto zu Radieschen

Radieschen

Bund
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#234
3,09 € / Bund
7% MwSt
Handelsklasse II

Info

Radieschen: werden fast ausschließlich roh verzehrt. Die darin enthaltenen Senföle haben eine positive Wirkung auf Leber und Galle und gelten seit alters her als Heilmittel, auch bei Bronchitis. Sie fördern die Gallensekretion, sollen aber auch harntreibend wirken und sich als Diät bei Herzerkrankungen und Gelenkrheumat

Rettich, rot: Der Name Rettich, Radi oder auch Radies leitet sich aus der lateinischen Bezeichnung radix = Wurzel ab. Im Lateinischen heißt der Rettich = raphanus. Davon stammen Rettichnamen wie rafano (ital.), rabano (span.) oder rabao (portug.) ab.
Die Variabilität hinsichtlich Knollenform, Farbe und Größe, Samenfarbe und -größe sowie Entwicklungsrhythmus ist bei Rettich außerordentlich groß, weshalb auch ein vielfältiges Sortenangebot zur Verfügung steht.
Hinsichtlich der Kultivierung unterscheidet man zwischen Saat- und Pflanzrettichen.

Rettich wird bei uns fast auschließlich roh verzehrt und ist besonders als " Biergartengemüse " sehr beliebt. Aber auch in Rettichsalaten, gemischt mit Blattsalaten, als Rohkostbeilage oder zum Garnieren läßt sich die würzig- scharfe Rübe verwenden. In Ostasien sind mildere Sorten verbreitet, welche durch Milchsäuregärung konserviert werden, aber auch als Kochgemüse dienen.

Rettiche sollten so frisch wie möglich gegessen werden !
Ein kurzzeitiges, kühles Aufheben ( ohne Laubblätter) ist über einige Tage möglich.

Hersteller Trantenrother Hof GbR
VerbandBioland
KontrollstelleDE-ÖKO-039
HerkunftDeutschland
InhaltBund
QualitätDE-ÖKO-039

Herkunft

Trantenrother Hof GbR

58455 Witten Deutschland
Die 12 Hektar große Fläche des Trantenrother Hofes wird seit 1976 biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Schwerpunkt ist der Gemüsebau mit über 40 Arten von Aubergine bis Zucchini sowie die Fleischerzeugung. Aber auch Getreide und Kleegras werden zur Fütterung der Tiere (8 Mastschweine, 300 Legehennen, 25 Mastputen, 50 Weihnachtsgänse und -enten) und als Gründüngung angebaut.

Der Hof wird von den beiden Betriebsleitern und ihren Familien bewirtschaftet und durch Praktikanten, Waldorfschülern des Landbaupraktikums und andere interessierte Menschen unterstützt.

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